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 Segiler

André Sousa

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Working on landscape and art, I propose precarious exercises in "anti-glorification" of the creative process. I am totally permeable to my surroundings. I play with the parts and the whole. Crossing visual languages and cultural references, I use different media and materials. Drawing, painting, photography, video, sculpture and performance can be found in the same project, their sum becoming an installation that gives unity to different objects. Interested both in museology and in the "pirate" usage of images, I built dissonances that test the meaning of an author`s unity in a world of contrasts. The exhibition space is where different realities come together. Each project reacts to the exhibition space, thus providing continuity to a process started in the exterior world. Every set of images is part of an ongoing process of redefining axes - without forgetting where North is - and making the net of connections bigger and bigger.
 
*1980 in Porto, Portugal, lebt und arbeitet/lives and works in Porto

Meine Arbeit, die sich mit dem Verhältnis von Landschaft und Kunst befasst, formuliert kritische Ansätze zur "Antiglorifizierung" des Schöpfungsprozesses. Dabei lasse ich mich von den Begebenheiten des jeweiligen Orts durchdringen und spiele gleichzeitig mit dem Einzelnen und dem Ganzen. Um verschiedene Bildsprachen und kulturelle Referenzen miteinander zu vermengen, benutze ich unter-
schiedliche Medien und Materialien. Im gleichen Projekt finden sich mitunter Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Video, Skulptur und Performance wieder. Die Summe dieser Teile bildet eine Installation, die den einzelnen Objekten eine Einheit verleiht. Mein Interesse gilt gleichermaßen der Museologie und der "Bildpiraterie". Ich konstruiere Dissonanzen, die es dem Betrachter erlauben, die Einheit
des Autors in einer von Kontrasten geprägten Welt zu hinterfragen. Der Ausstellungsraum wird zum Ort, an dem die unterschiedlichen Wirklichkeitsebenen zusammenfließen. Jedes Projekt reagiert auf den Ausstellungsraum und verleiht so dem im Außenraum begonnenen Prozess die erstrebte Kontinuität. Jede Bildserie ist Teil eines Prozesses, bei dem die Sichtweise des Betrachters stets neu definiert wird (ohne dass hierbei die Orientierung völlig verloren ginge) und der das komplexe Beziehungsgeflechtunaufhörlich wachsen lässt.





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22.07.2010
Eröffnung/Opening:
Chua Chye Teck
22.07.2010
Eröffnung/Opening:
André Romão
11.06.2010
Künstlerhaus Bethanien RELAUNCH:
Kottbusser Str. 10, 10999 Berlin
11.06.2010
Eröffnung/Opening:
Patrick Bernatchez
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