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Søren Lose

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Søren Lose creates dream-like images of our memories, photographs that incorporate the material of which both our dreams and our memories are made, a phantasmagoric weave of remembrance. By so doing he creates ‘impossible’ pictures, which are at once both self-sufficiently inturned and indissolubly bound into the community and its groups and members, unique and quotidian, rare and ubiquitous. The pictures are ‘impossible’ inasmuch as they show us something, which, in the normal run of things, we don’t get to see, namely the way in which memory works. Substantially more than the mere stuff of remembrance, materialized and extroverted pictures of memory, they provide us with keys to the understanding of the social and collective dimensions involved in processes of remembering – albeit that by so doing they undermine and disavow their social dimensions, insisting on the self-referential segregation of the dream. Rune Gade
Exhibition: 28.03-13.04.2008
 
Soren Lose
*1972
in Dänemark /Denmark

lebt und arbeitet/ lives and works in Kopenhagen /Copenhagen


Søren Lose schafft traumähnliche Bilder unserer Erinnerungen: Fotografien, die das Material einfangen, aus dem sowohl Träume als auch Erinnerungen geschaffen sind, und daraus ein fantasmagorisches Gedankennetz knüpfen. So gelingt es ihm, ‚unmögliche‘ Bilder entstehen zu lassen, die gleichermaßen selbstgenügsam nach innen gekehrt und unzertrennlich mit der Gemeinschaft und deren Gruppen und Mitgliedern verbunden sind – gleichermaßen einzigartig und alltäglich, rar und allgegenwärtig. Diese Bilder sind insofern ‚unmöglich‘ als sie uns etwas zeigen, was wir normalerweise nicht zu Gesicht bekommen, nämlich die Funktionsweise des Gedächtnisses. Sie sind substantiell mehr als die bloße Textur der Erinnerung; als materialisierte und extrovertierte Bilder liefern sie uns den Schlüssel zum Verständnis der mit dem Prozess des Erinnerns einhergehenden sozialen und kollektiven Dimensionen – obwohl sie diese dadurch untergraben und verneinen, weil sie auf der selbstreferenziellen Abkopplung des Traums beharren.



Søren Lose
Ausstellung: 28.03-13.04.2008





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