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Lisa Jonasson

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We make the transition from dream to reality every morning. We know the difference, we know how to go from one state of being to another. The relation between dreaming and being awake is similar to the relation between being alone and being in a group. You can’t understand one without the other. The way we perceive ourselves as "something" – the way we have an intuitive understanding of being – is strange and almost unthinkable when isolated. Put in the perspective of togetherness, being oneself becomes easier to understand. The knowledge of being is intuitive; thus intuition is the key in my work. I try to uncover "transition-links" in social life comparable with the moment of awakening. By transition-links I mean situations in which a person goes from being separate into being part of a collective. There is always this futile longing – wanting to be understood by others in a way that corresponds with how you perceive yourself as an individual. Lately I've been working with stories about conservative characters who, driven by some difference in the way they perceive themselves and the way other people see them, are turning desperate and would do most anything to change their situation. In my stories they try to fix their psychological problems by taking seemingly practical, physical measures.

Lisa Jonasson

Exhibition: 17.08 - 02.09.2007
 
Lisa Jonasson
* 1978
in Stockholm, Schweden/Sweden

lebt in Stockholm / lives in Stockholm

Jeden Morgen gleiten wir von der Traumwelt in die Wirklichkeit. Wir sind in der Lage, beide voneinander zu unterscheiden und wissen, wie man von einem Zustand in den anderen gelangt. Das Verhältnis zwischen Traum und Wachsein ist vergleichbar mit dem Unterschied zwischen dem Alleinsein und dem Gruppendasein. Man kann das eine nicht ohne das andere verstehen. Die Art und Weise, in der wir uns als "Etwas" verstehen – unser intuitives Verständnis des Seins – ist fremdartig und fast undenkbar in völliger Isolation. Im Kontext des Zusammenseins wird das eigene Sein leichter verständlich. Das Wissen um das Sein ist intuitiv; deshalb spielt die Intuition eine Schlüsselrolle in meiner Arbeit. Ich versuche, "Übergangsverbindungen", sprich: Momente wie jenen des Erwachens, im gesellschaftlichen Leben offen zu legen. Unter Übergangsverbindungen verstehe ich Situationen, in denen eine Person von der Abgeschiedenheit in das Dasein im Kollektiv wechselt. Dabei kommt unweigerlich dieser sinnlose Wunsch auf, von Anderen so verstanden zu werden, wie man sich selbst als Individuum wahrnimmt. In meinen jüngsten Arbeiten beschäftige ich mich mit scheuen Menschen, die an der Diskrepanz zwischen der Art und Weise, wie sie sich selbst sehen und wie Andere sie sehen, verzweifeln und alles Mögliche dagegen unternehmen. In meinen Geschichten versuchen sie, ihre psychischen Probleme mit vermeintlich praktischen, physischen Mitteln zu lösen.

Lisa Jonasson

Ausstellung: 17.08 - 02.09.2007





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