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 Ausstellungen

Nathalie Latham

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Nathalie Latham bereist die unterschiedlichsten Länder der Welt mit dem Bestreben, die Universalität menschlicher Erfahrung in ihren vielfältigen Formen zu verstehen und mit künstlerischen Mitteln zum Ausdruck zu bringen. Sie dokumentiert die Lebensbedingungen, Kulturen und emotionalen Belange der Menschen, denen sie begegnet. Ihr künstlerisches Werk versteht sie als Beitrag zur Schärfung des Bewusstseins für eine gemeinsame, globale Verantwortung eines jeden Einzelnen für die Menschheit insgesamt, für den Erhalt der Umwelt und für das universelle kulturelle Erbe in seiner vielerorts bedrohten Vielfalt.
„safeguarding“ ist Teil eines Langzeitprojekts gleichen Titels und thematisiert in fünf Videoprojektionen und einer Reihe großformatiger Fotos die Gegebenheiten und Probleme einiger Länder, die Latham besucht hat: so z.B. die materielle Armut und den spirituellen Reichtum Indiens; die Zerstörung der Umwelt in China und die traditionell oder politisch bedingte Umöglichkeit, bestimmte Dinge öffentlich auszusprechen, oder auch die Lebens- und Leidensgeschichten politischer Flüchtlinge.
Nathalie Latham schafft mit ihren Fotos, Videos und Texten eindringliche Bilder voller Schönheit, die das Augenmerk des Betrachters auf ökologische Probleme und menschliche Schicksale, aber auch auf die Schönheit der Welt mit ihren vielfältigen Kulturen lenken.
Nathalie Latham ist Stipendiatin des Australia Council for the Arts im Rahmen des Internationalen Atelierprogramms.

Nathalie Latham – safeguarding (a work in progress)
2. – 18. Mai 2008, Studio 2
Eröffnung: Mittwoch, 30. April 2008, ab 19 Uhr
(am 1.Mai geschlossen)

Künstlergespräche in der Ausstellung (englisch): am 3., 4.,10., 11. und 18. Mai, jeweils 18.00 Uhr


Luca Trevisani

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Luca Trevisanis Arbeiten sind Experimente zur Definition der vielfältigen Beziehungen zwischen Raum, Objekt, Architektur und den darin anwesenden Betrachtern. Sie manifestieren sich teils in Echtzeit als Performances mit Zuschauerbeteiligung oder in Form von Skulpturen und Fotografien, die zurückliegende Experimente dokumentieren. Trevisanis Objekte wirken häufig wie selbstgebastelte Apparate oder bizarre Versuchsanordnungen und illustrieren bisweilen grundlegende physikalische Gesetze , wie etwa das Prinzip der kommunizierenden Röhren.
„When centimetres feels like miles“ bezieht die räumlichen Gegebenheiten des Ausstellungsraums in die Form der Präsentation mit ein und verwandelt Studio 3 in eine begehbare Installation mit verschiedenen Skulpturen, die wie häufig bei Trevisani aus ultraleichten, stabilen und biegsamen Werkstoffen wie z.B. Balsaholz oder Fiberglas bestehen und nach dem Vorbild der Natur nahezu keine rechten Winkel besitzen. Das macht „When centimetres feels like miles“ zu einem ebenso sinnlichen wie intellektuellen Erlebnis und illustriert die These des Künstlers, dass Raum nicht auf geometrische Maßeinheiten reduzierbar sei: “The attempt to bring space back to measure, geometry, is always destined to fail, the obsession of measuring the world, due to its utopian impulse for order, is condemned to endless repetition. “ (Luca Trevisani)
Luca Trevisani ist FURLA-Preisträger 2007, präsentiert von Viafarini.


It's oh so strange
When centimetres feels like miles
2. – 18. Mai 2008, Studio 3
Eröffnung: Mittwoch, 30. April 2008, ab 19 Uhr
(am 1. Mai geschlossen)


Daydreams & Dark Sides

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Mit Werken von:
ATAK (Georg Barber), Tilo Baumgärtel, Thomas Helbig, Andreas Hofer, Britta Lumer, Bernhard Martin,
Sophia Schama, Markus Selg, Ruprecht von Kaufmann, Ralf Ziervogel

"Daydreams & Dark Sides" liefert ein Zeugnis unserer undefinierbaren Zeit – Momente des Transitorischen als Gegenstück zu einer Reduzierung von Kunst auf simple Zwecke und auf Diskursplattformen, die lediglich das Vordergründige verhandeln.
Wahrscheinlich hat jeder Mensch in jeder Nacht seine Träume, die jedoch beim ersten Blick in den Spiegel schon verfliegen. Die Ausstellung sucht nach jenen obsessiven Erfahrungen zwischen Nacht und Tag, nach dunklen Innenbildern und brennenden Tagträumen (Daydreams). Im Werk vieler Künstler hat der Traum, wenngleich selten in unmittelbar erzählter Form, schon immer eine große Rolle gespielt. Ihre Werke zelebrieren die materielle Textur in Malerei, Zeichnung, Plastik, bis diese selbst zum Traum wird, und das heißt: zum Rätsel.
"Daydreams & Dark Sides" präsentiert sich als Rückseite (vielleicht auch als Hintergrund, Untergrund, Counterposition) der "Berlin Biennale" 2008, reich an subtilen, überraschenden Einsichten, als ein Lehrbuch der Gefühle, Täuschungen und Verwandlungen.

"Daydreams & Dark Sides" wird realisiert mit freundlicher Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

Daydreams & Dark Sides
bis 30. April 2008, Studio 1
Finissage am 30. April 2008: bis 22 Uhr geöffnet!


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22.07.2010
Eröffnung/Opening:
Chua Chye Teck
22.07.2010
Eröffnung/Opening:
André Romão
11.06.2010
Künstlerhaus Bethanien RELAUNCH:
Kottbusser Str. 10, 10999 Berlin
11.06.2010
Eröffnung/Opening:
Patrick Bernatchez
Der Umzug des Künstlerhauses Bethanien wird ermöglicht durch:

Impressionen vom neuen Standort:


BE #16 nanny
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