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 Ausstellungen
Vom 14. - 16. Januar 2005 findet in den Räumen des Künstlerhauses Bethanien und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz die internationale Konferenz Klartext! statt. An drei Tagen werden Künstler-
Innen, AktivistInnen, KuratorInnen und Theore-
tikerInnen werden in Paneldiskussionen und Workshops eine Bestands-
aufnahme des Politischen in der zeitgenössichen Kunst versuchen. Denn nicht erst seit dem 11. September 2001 und der XI. Documenta wird die Politisierung der Kunst als neuer Trend gefeiert und viele Ausstellungsprojekte und Publikationen bemühen sich um die Präsentation politischer Positionen und Methoden.
Doch wird die Kunst dabei wirklich "politischer"? Oder handelt es sich nur um eine Ästhetisierung politischer Themen und Inhalte? Was genau ist der Wirkungsraum und -rahmen zeitgenössischer Kunst? In welcher Weise beeinflussen sich Kunst und Aktivismus gegen-
seitig? Und macht es überhaupt Sinn, die Kunst als Artikulationsmittel für gesellschaftliche und politische Anliegen zu nutzen?

Konferenz vom 14. bis zum 16. Januar 2005 im Künstlerhaus Bethanien und in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz / Workshops vom 17- bis zum 20. Januar 2005 von 12 - 18 Uhr. Anmeldung und Information:
www.klartext-konferenz.de
Der durch exzentri-
sche Lichtinszenie-
rungen von Atlan-
tikwallbunkern be-
kannt gewordene Leipziger Foto-
künstler Erasmus Schröter zeigt in seiner Berliner Ausstellung nicht nur eigene Arbeiten, sondern auch Relikte der unter-gegangenen DDR. Neben einer Sammlung farbig-abstrakter Glastabletts sind zahlreiche Echt-Foto-Postkarten zu sehen. Sie zeigen das futuristische zweite Gesicht der DDR - voller Plat-
tenbau- und Be-herbungsarchitek-
turen. Darüberhi-
naus zeigt die Aus-
stellung Grosspor-
träts von Kleindar-
stellern: Kompar-
sen, die Schröter in den Mittelpunkt der Bildinszenierung verrückt.

Eröffnung 2.12. / 3. bis 26. Dez. 2004
In der neuesten Publikation des Künstlerhauses geht es um Highlights aus dem zeitgenössischen Grafik-Design. "APPLIED AUTONOMY" schildert in elf Fallstudien und mit einer Fülle von Illustrationen die Strategien, mit denen sich Grafiker autonome Freiräume schaffen, in denen sie kritisch, subversiv, strukturanalytisch und zuweilen auch komödiantisch die Wirklichkeit kommentieren können - zuweilen, ohne dass es der Auftraggeber überhaupt merkt. Die Publikation zeigt eine autonome Praxis außerhalb der Kunst, aber mit einem Einfluß und einer Wirkungsmacht, von der die Kunst oft nur träumen kann... Foto: A Practice for Everyday Life (APFEL), London
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01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Gabrielle de Vietri
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Xavier Mary
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Song-Ming Ang
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
"Super 8" - artist curated video exhibition
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
ZUSPIEL/ Robert Lippok
Der Umzug des Künstlerhauses Bethanien wurde ermöglicht durch:

Impressionen vom neuen Standort:

Halleluhwah! Hommage à CAN


BE Magazin 18
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