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| Als Abschluß seines DZ
Bank-Stipendiums präsentiert Christian Jankowski im Künstlerhaus
Bethanien "The Holy Artwork", eine großformatige Video-Projektion
. In ihr läßt der Künstler Pastor Peter Spencer auftreten,
einen amerikanischen Fernseh-Prediger, der sich als beschlagener Kenner
künstlerischer Spiritualität und sakraler Kunst erweist. Zu
seinen Füßen in religiöser Verzückung Jankowski... |
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| Sean Snyders, ebenfalls Stipendiat
der DZ Bank, analysiert in seinen Arbeiten die komplexen Strukturen von
urbanen Umfeldern und ihrer Architektur, von öffentlichen Räumen
und deren Repräsentation in den Medien. Seine beiden Werke, die er
im Studio II präsentiert, bilden die zwei neusten Teile eines dreiteiligen
Projekts, das sich mit der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen dem Architektur-Diskurs
in Nordkorea und im Rumänien Ceausescus befasst. |
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| Was ist ein "Authorised Client"? Ein
besonders exklusiver Kunde? Seit kurzem hat das Media Arts Lab des Künstlerhauses
diesen Status in einem Projekt, daß "künstlerische Grenzüberschreitung"
endlich wörtlich versteht und stillschweigend die europäischen
Grenzen unterminiert... |
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| Das Bild zeigt kein Bett. Es zeigt
ein Büro. Besuchern der "Half
Way Home Image Consulting" Homepage gewährt Agata
Zwierzyñska Einblick in das zum Dienstleistungszentrum umgewandelte
Atelier 245 des Künstlerhauses, in dem ein Jahr Lang Künstler
für einen Zeitraum von einer Stunde bis zu einer Woche Arbeiten realisieren
können - entstehen soll so ein Porträt des idealen zeitgenössischen
Künstlers, mit Agata Zwierzyñska als Internetarchivarin seiner
Aktivitäten - zu betrachten im Netz. |
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| Das "Parkerleichterungsbüro" Joël Verwimps erforscht das "Parken"
in der Großstadt Berlin. Im Büro werden die Untersuchungen des
Parkproblems sowie sämtliche Bereiche, rund um das "Parken" erörtert
und vorgestellt. Vor allem aber hat Verwimp einen erstaunlichen Vorschlag
für leichteres Parken entwickelt. |
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| Fernando Bryce zeigt im Künstlerhaus
seine eigene Variante des Panoptikums. Er kombiniert kopierte Bilder, Zeichnungen
und abstrakte Kombinationen, die er in großformatigen visuellen Feldern
anordnet. Seine Methodik verschmilzt persönliche und kollektive Geschichten
und Mythen, die er in einen subjektiven Kontext setzt und damit ganz neu
interpretiert. So wird bei Bryce die Arbeit zum "ikonographischen Netz". |
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| Die Senatsverwaltung für Wissenschaft,
Forschung und Kultur (Sen.Kult.) betreibt eine neuartige Sparpolitik
(Spar.Kult.). Wir haben nun das T-Shirt für die Ära des Sparens.
Erweisen Sie dem Kultursparkult eine modische Reverenz und erwerben Sie
eines von drei T-Shirts zum limitierten Supersparpreis. |
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Sie
haben es nicht einmal ange- nommen! Obwohl die Berliner Bankgesellschaft
nach einem Immobilienskandal fast an Auszehrung gestorben wäre und die Kultur
deshalb einsparen muß, was dem Landeshaushalt fehlt, wollten die Verursacher der
Misere eine aufopferungsvolle Spende der Kulturschaffenden nicht entgegennehmen. |
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