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| Als Abschluß seines DZ
Bank-Stipendiums präsentiert Christian Jankowski im Künstlerhaus
Bethanien "The Holy Artwork", eine großformatige Video-Projektion .
In ihr läßt der Künstler Pastor Peter Spencer auftreten, einen amerikanischen
Fernseh-Prediger, der sich als beschlagener Kenner künstlerischer Spiritualität
und sakraler Kunst erweist. Zu seinen Füßen in religiöser Verzückung
Jankowski... |
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| Sean Snyders, ebenfalls Stipendiat
der DZ Bank, analysiert in seinen Arbeiten die komplexen Strukturen
von urbanen Umfeldern und ihrer Architektur, von öffentlichen Räumen
und deren Repräsentation in den Medien. Seine beiden Werke, die er
im Studio II präsentiert, bilden die zwei neusten Teile eines dreiteiligen
Projekts, das sich mit der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen dem
Architektur-Diskurs in Nordkorea und im Rumänien Ceausescus befasst. |
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| Was ist ein "Authorised Client"? Ein besonders exklusiver Kunde? Seit kurzem hat das Media Arts Lab des Künstlerhauses
diesen Status in einem Projekt, daß "künstlerische Grenzüberschreitung"
endlich wörtlich versteht und stillschweigend die europäischen Grenzen
unterminiert... |
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| Nach der Session ist vor der Session,
lautet eine alte Weisheit der Graffitisprayer, Performancekünstler und
illegalen Plakatierer. Und natürlich gilt es auch im WorldWideWeb, wo bekanntlich
jeder Websitebesuch Session heißt. Für Agata Zwierzyñska aber gilt es ganz
besonders, denn sie hat sich nicht nur ein Gebiet zwischen all diesen
Professionen als ihr spezielles Arbeitsfeld ausgesucht, sie will auch ein
Jahr lang mit wechselnden Mannschaften wechselnde Kunstformen präsentieren
- in ihrem Atelier im Künstlerhaus. Sie können dabei zusehen... |
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| Das "Parkerleichterungsbüro" Joël Verwimps erforscht das "Parken" in
der Großstadt Berlin. Im Büro werden die Untersuchungen des Parkproblems
sowie sämtliche Bereiche, rund um das "Parken" erörtert und vorgestellt.
Vor allem aber hat Verwimp einen erstaunlichen Vorschlag für leichteres
Parken entwickelt. |
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| Fernando Bryce zeigt im Künstlerhaus
seine eigene Variante des Panoptikums. Er kombiniert kopierte Bilder,
Zeichnungen und abstrakte Kombinationen, die er in großformatigen visuellen
Feldern anordnet. Seine Methodik verschmilzt persönliche und kollektive
Geschichten und Mythen, die er in einen subjektiven Kontext setzt und
damit ganz neu interpretiert. So wird bei Bryce die Arbeit zum "ikonographischen
Netz". |
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