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Der Satz "I don't love you", müßte man meinen, hat Konjunktur.
Immer mehr Anzeigen und Websites erscheinen, mit denen Frauen aus ehemaligen
Ostblockstaaten Ehemänner in Westeuropa suchen. Nicht um Gefühle
geht es dabei, sondern um Ökonomie, und Antonio de la Rosa interpretiert
die Heirat als Instrument der Migration. In Berlin bietet er Frauen aus Staaten
der ehemaligen Sowjetunion die Möglichkeit persönlicher Interviews
und einer Beratung. Diese Interviews sind nicht nur öffentlich (15.,
22. und 29. März 2003, 16-19 Uhr, Studio 4), fer Künstler beabsichtigt
auch, einer der Frauen die Ehe anzutragen - und damit nebenbei auch die spanische
Staatsbürgerschaft. (14. - 30.3.2003) |
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Jan Rothuizen arbeitet nicht nur als bildender Künstler, sondern auch
als Schriftsteller. Mithilfe von vorgefundenden Fotografien, eigenen Texten
und ortsspezifischen Interventionen löst er Bilder aus ihrem ursprünglichen
Kontext heraus und arbeitet die in ihnen enthaltene Veränderlichkeit
und Fragilität heraus. (14. - 30.3.2003) |
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| Nach einer intensiven Debatte mit internationalen
Gästen, erscheint in Kürze das Transkript der Softwareart Konferenz des Media
Arts Lab. Schon jetzt online: www.softwareart.net mit zahlreichen Links zu
Softwarekunst Softwarekünstlern und Informationsdiensten zum Thema. |
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| Wie kann die Netzkunst sterben, so lange das Internet lebt? Und doch erschien der erste Abgesang auf die junge Kunstbewegung schon 1999, und die Protagonisten der "net.art" Bewegung zogen sich aus der Szene zurück. Kann man also mit dem Internet keine Kunst machen? Ganz falsch, Internetkunst wird es weiter geben. Doch die Utopie, eine Kunst außerhalb des Kunstbetriebs zu produzieren, die mit der gesamten Gesellschaft verbunden ist - sie ist tot. Der 76 Seiten starke Reader ESC enthält 6 Essays und eine Chronik der frühen Netzkunst und sagt, warum der Kunstbetrieb gut daran täte, den Tod dieser Utopie zu bedauern. |
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Ebenfalls vom Media Arts Lab herausge-
geben: "Tour de Fence" - das motivierende Handbuch zur Überwindung des
Virtuellen und anderer unerwünschter Grenzen zu unserem Besten.
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