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 Ausstellungen


"Wahnhaftes Erfinden"? Karl Hans Jankes Leben war ein Kampf gegen die Folgen dieser ärztlichen Diagnose. Mehr als 2500 Zeichnungen dokumentieren seine Erfindungen atomarer Antriebsmodelle, Raumenergie sammelnder Zimmerlampen und ohne jeden Energieverbrauch fliegender Raumfahrzeuge. Janke wollte kein Künstler sein und behelligte von der Akademie der Wissenschaften bis zum Ministerium für Handel und Versorgung jede Insitution, die er finden konnte, mit der Bitte um Förderung und Verwirklichung weltverändernder Innovationen. Seine Skizzen waren so ehrfurchtgebietend genau, daß man zögerte, ihn zurückzuweisen. Und so sammelte Janke die Stellungnahmen der wissenschaftlichen Welt neben seinen ingenieurhaften Blättern. Was Janke nicht hätte beruhigen können, ist im Künstlerhaus Bethanien Gegenstand einer großen Retrospektive: Die künstlerische Qualität eines Werkes. - Lesen Sie eine Rezension (14. Juni – 6. Juli 2003)
Danius Kesminas präsentiert im Vorfeld einer ab Juli 2003 geplanten Europa-Tournee seiner Band "The Histrionics" ihr neuestes Album "Never Mind the Pollocks". Unter den vielen australischen Cover Bands sind The Histrionics die einzige Konzeptkunst-'Cover Band'. Für Never Mind the Pollocks hat die Band bekannte Rockklassiker professionell nachgespielt, wobei Danius Kesminas, kreativer Kopf, Leadsänger und Manager der Band, über die originalgetreu übertragene Musik neue Texte gelegt hat. Teils kritisch, teils ironisch greifen diese Texte theoretische Fragestellungen auf, die die Kunstwelt beschäftigen.
(14. – 29. Juni 2003)
Gardar Eide Einarsson versucht in seiner Ausstellung im Künstlerhaus politisches Potential aufzubauen, indem er oppositionelle Praxis als politischen und persönlichen Alltag definiert: Die Werke reichen von minimalistisch inspirierten Skateboard-Hindernissen bis zu nur vermeintlich authentischen Äußerungen von Wut und Empörung in Form von Graffiti-Fakes. (14. - 29. Juni 2003)


Erstmalig hat die Philip Morris Kunstförderung 2003 am Künstlerhaus Bethanien ein Kuratoren-Stipendium vergeben. Damit werden künftig Kuratoren die Möglichkeit haben, im Rahmen eines sechsmonatigen Arbeits-
aufenthaltes im Künst-
lerhaus ein kuratorisches Projekt zu entwickeln.
Für 2003 hatte eine internationale Fachjury die Spanierin Montse Badia ausgewählt, die als Kunstkritikerin und Kuratorin in Barcelona tätig ist.
Montse Badia hat inzwischen die Arbeit am Künstlerhaus Bethanien aufgenommen.

VENEDIG 2. Juni. Die Montagearbeiten an Michael Stevensons Trekka in Venedig nähern sich ihrem Ende; inzwischen bereitet sich das neuseeländische Team auf die Eröffnung der Ausstellung vor und vollendet das kunstästhetische Marketing, mit dem das Stevenson'sche Fahrzeughybrid bei der 50. Biennale der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden soll. >>mehr


Die These vom Ende der Netzkunst als sozialer Bewegung löste bei den Medienkunsttagen in Bad Ems eine Diskussion über theoretische Ungeduld und politisches Engagement im Umgang mit Medienkunst aus. Der Reader des Media Arts Lab des Künstlerhauses ist weiterhin erhältlich.

Zwei Teilnehmer des diesjährigen Internationalen Atelierprogramms des Künstlerhauses Bethanien sind zur 50. Biennale von Venedig eingeladen worden. Heman Chong aus Singapur (*1977) präsentiert sein Biennale-Projekt "Murmurmurmurmur-
mur (Venezia-
AccademiaRemix)" im Singapore-Pavillon in der Fondazione Levi / Palazzo Giustinian-Lolin, San Vidal – Venedig.
Michael Stevenson aus Neuseeland (*1964) stellt im neuseeländischen Pavillon als Beitrag zur Biennale erstmals in Europa den Trekka vor, einen neuseeländischen Mehrzweckwagen auf Basis eines tschechoslowaki-
schen Skoda-
Chassis. (Neuseelän-
discher Pavillon: La Maddalena, Campo della Maddalena, Cannaregio)

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01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Gabrielle de Vietri
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Xavier Mary
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Song-Ming Ang
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
"Super 8" - artist curated video exhibition
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
ZUSPIEL/ Robert Lippok
Der Umzug des Künstlerhauses Bethanien wurde ermöglicht durch:

Impressionen vom neuen Standort:

Halleluhwah! Hommage à CAN


BE Magazin 18
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