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 Ausstellungen

Seit 1993 fördert die DZ BANK AG junge Künstler aus dem Bereich der zeitgenössischen künstlerischen Fotografie. Die Preise werden in den Disziplinen „Künstlerische Fotografie“ und „Beschleunigte Fotografie/Videokunst“ vergeben und sind mit je 12.000 Euro dotiert.
Für 2002/2003 wurden Elias Hassos und Salla Tykkä ausgezeichnet. Während Hassos in klassischen Einzelbildern ganz ohne Erzählstrukturen Fragmente der Realität aufzeichnet, wurde Tykkä für ihre deutlich autobiografischen Videoarbeiten prämiert.

Sie beleuchtet die Konflikte und Empfindungen, die jeder Mensch im Laufe seines Lebens erfahren mag: Vergeblichkeit, Enttäuschung, Schmerz, Sprachlosigkeit – aber auch Hoffnung.

(Noch bis zum 10. August 2003)

Die Galerie K+S zeigt noch bis zum 2. August Fotografien des Berliner Künstlers Andreas Rost. Die Arbeiten haben dokumentarisch- politischen Charakter und erzählen zunächst auf unspektakuläre Weise von Menschen im Alltag, um diesen Szenen Bilder von Massenveranstal-
tungen und daran geknüpften Ritualen gegenüberzustellen.
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Für den Sicherheitsdienst der Kreuzberger Besserverdienenden-
Residenz "Authentic Lofts" war der erste Kontakt mit der neuen Medienkunst eher angstbesetzt: "Woher soll ich wissen, ob Sie nicht mit Benzinflaschen werfen?"

Sollte man einem Trupp Künstler, das die stählerne Grundstücksbegrenzung für athletische Übungen nutzt, nicht schlechterdings alles zutrauen?
Die Wirklichkeit war friedfertiger. Kreuzberg und Friedrichshain wurden zum Schauplatz einer künstlerischen Querfeld-
einbewegung, die alle virtuellen Grenzüber-
schreitungsmetaphern vollkommen wörtlich nahm. Künstler und Workshop-
gäste verfügten über die städtischen Territorien als grenzenlosen Raum - und ließen den Unterschied zwischen Virtualiät und physischer Erfahrung durch Kraftakte, Fluchtbewegungen und Muskelschmerzzustände fühlbar werden.

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Heman Chong aus Singapur (*1977) präsentiert bei der diesjährigen Biennale in Venedig eine Riege von Monitoren, die wie zu einer Choreographie der Vereinheitlichung angetreten sind. Auf den DVD-Filmen, die er in diesen Monitoren zeigt, ist aber das Gegenteil von Normierung zu sehen: 19 Personen versuchen die immer gleiche Tanzsequenz nachzustellen und zeigen um so deutlicher die individuellen Unterschiede ihrer Interpretation. Jeder erfüllt seine Aufgabe auf eine andere, abweichende Weise. Die Sequenzen sind in Berlin während Heman Chongs Gastaufenthalt im Künstlerhaus entstanden. Seine dabei erworbenen Erfahrungen mit kulturellen Normen und ihrer individuellen Aneignung demonstriert der Künstler auch in dem Hintergrundsound seiner venezianischen Installation: Der Besucher hört einen Tonbandkursus zum Erlernen der deutschen Sprache.

(Noch bis zum 4. November im Singapore-Pavillon in der Fondazione Levi / Palazzo Giustinian-Lolin, San Vidal – Venedig)

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01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Gabrielle de Vietri
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Xavier Mary
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
Song-Ming Ang
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
"Super 8" - artist curated video exhibition
01.03.2012
Eröffnung/Opening:
ZUSPIEL/ Robert Lippok
Der Umzug des Künstlerhauses Bethanien wurde ermöglicht durch:

Impressionen vom neuen Standort:

Halleluhwah! Hommage à CAN


Alicia Frankovich
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