
26 Künstlerinnen setzen sich mit ihrer Doppelrolle
als Künstlerin und Mutter auseinander. Ihre Arbeiten erzählen Persönliches
zum Thema Kunst, Kinder und Karriere. Die Ausstellung zeigt nicht nur Kunst,
sondern offenbart auch, wie Kunstbetrieb und Gesellschaft mit berufs-
tätigen
Müttern umgehen. (Noch bis
zum 9. Juni) >>
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Vor ein paar Monaten begann der italienische Künstler Mario Rizzi eine künstlerische Intervention, die in der Hochzeit eines kurdischstämmigen Paares gipfeln wird. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann die Hochzeit, die ursprünglich für diesen Monat geplant war, aus formalen Gründen nicht stattfinden, da einer der beiden Partner auf eine amtliche Bescheinigung aus dem Irak angewiesen ist, es dort jedoch zurzeit keine funktionierende Verwaltung gibt. Statt auf die Beseitigung dieser bürokratischen Hürden zu warten, hat
der Künstler beschlossen, einen vorhochzeitlichen Empfang im Künstlerhaus
Bethanien zu geben. Sie sind herzlich eingeladen, dem Empfang beizuwohnen und
das zukünftige Ehepaar kennenzulernen.
(Hochzeitsempfang
am 31.05., 19 bis 22 Uhr) |

Unoccupied Territories - inhabited
zones and overlapping mind-made constructions in our everyday life. Eine
Ausstellung der Galerie K&S. Ein Projekt der Akademie Schloß Solitude und
des Künstlerhauses Bethanien. Noch bis zum 31. Mai. >> mehr |
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Vorschau: Karl Janke ist eine Neuentdeckung. Er war Erfinder
einer Welt atomgetriebener Raum-
fahrzeuge und Patient der staatlichen
Krankenan-
stalten
Schloß Hubertus-
burg. Er war Querulant und Genie und schuf sich einen eigenen Kosmos voller "Raumenergie"
und ein ¼euvre bestechender
Zeichnungen und Skizzen, das fast zwanzig Jahre lang unentdeckt in einem
Abstellraum der Klinik lagerte. (Ab 13. Juni) |
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Erstmalig hat die Philip Morris Kunstförderung 2003
am Künstlerhaus Bethanien ein Kuratoren-Stipendium vergeben. Damit
werden künftig Kuratoren die Möglichkeit haben, im Rahmen eines
sechsmonatigen Arbeits-
aufenthaltes im Künst-
lerhaus ein kuratorisches
Projekt zu entwickeln. |

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Für 2003 hatte eine internationale Fachjury die Spanierin Montse Badia ausgewählt, die als Kunstkritikerin und Kuratorin in Barcelona tätig ist. Montse Badia hat inzwischen die Arbeit am Künstlerhaus Bethanien aufgenommen. |
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VENEDIG 27. Mai. Der Kreis in der sakralen Kuppel ist nicht der venezianische
Beitrag zum ökumenischen Kirchentag, sondern die Krönung des neuseeländischen
Beitrags zur 50. Biennale: Michael Stevenson und ein Mitarbeiter befestigen
das Trekka-Schild in den Höhen von S. M. Maddalena, während am Boden
die Karosserie ihre letzte Politur erhält. >> mehr
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Zwei Teilnehmer des diesjährigen Internationalen
Atelierprogramms des Künstlerhauses Bethanien sind zur 50. Biennale
von Venedig eingeladen worden. Heman Chong / NoSleepRequired und Michael
Stevenson werden dort ihre Länder vom 12. Juni bis zum 2.
November 2003 vertreten.
Heman Chong aus Singapur (*1977) präsentiert
sein Biennale-Projekt "Murmurmurmurmur-
mur (Venezia-
AccademiaRemix)" im Singapore-Pavillon in der Fondazione Levi / Palazzo
Giustinian-Lolin, San Vidal – Venedig.
Michael Stevenson aus Neuseeland (*1964)
stellt im neuseeländischen Pavillon als Beitrag zur Biennale erstmals
in Europa den Trekka vor, einen beliebten
neuseeländischen Mehrzweckwagen auf Basis eines tschechoslowaki-
schen Skoda-
Chassis. (Neuseelän-
discher Pavillon: La Maddalena, Campo della Maddalena, Cannaregio)
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