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Gure Artea ist die gemeinsame Ausstellung der drei Preisträger
des wichtigsten baskischen Wettbewerbs für junge zeitgnössische
Kunst, den im vergangenen Jahr José Ramón Amondarain,
Jon Mikel Euba und Pepo Salazar gewonnnen haben. |
Der Wettbewerb wird vom Kultusministerium der baskischen
Regierung ausgeschrieben und wurde zuerst im Artium, dem baskischen
Museum für zeitgenössische Kunst gezeigt.
Die Abbildungen zeigen eine Neon-Variation des Bandnamens "Iron
Maiden" von Pepo Salazar und eine großformatige Zeichnung
Jon Mikel Eubas, den das Berliner Publikum bereits seit seinem Stipendien-
aufenthalt im Künstlerhaus Bethanien kennt.
>> Artium Ausstellungseite
20. Februar – 14. März 2004, Studio
I |
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S0 ist ein neues Projekt von Markus Popp, das er gemeinsam
mit der japanischen Künstlerin Eriko Toyoda realisiert hat
Das britische Fachblatt "Wire" nennt Popps Album eine
der CDs des Jahres in den beiden Kategorien "electronic"
und "regular". Popps Doppelkonzert
(60-70 Minuten Dauer) ist die Berlin Premiere des SO Projekts.
Casino Bethanien, Erdgeschoss, 19. Februar,
21 Uhr, Eintritt frei |
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Sergio Belinchón betrachtet Architektur und Urbanität
unter anthropologischen Gesichtspunkten. In den Behausungen der
Menschen analysiert er weniger Bau- als Lebensstile, die in den
urbanen Bauten ihren kollektiven Spiegel finden. Ursprünglich
eher dokumentarische Videomaterialien werden dabei so lange bearbeitet,
bis sie ganz spezielle Aspekte des menschlichen Lebens im städtischen
Umfeld zeigen, während in den Fotografien der Raum getrennt
von seinen Bewohnern gezeigt wird, um gerade so ein aussagekräftigeres
Bild von den Menschen zu erzeugen.
20. Februar– 7. März 2004, Studio 3 |

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Marike Schuurman arbeitet mit Fotos, Filmen und Videos,
die Wirklichkeit zeigen, ohne nur dokumentieren zu wollen. Die Künstlerin
versucht die kleinen, verborgenen Irritationen aufzuspüren,
die sich hinter dem Anschein der Realität verbergen und unsere
vertraute Sicht auf die Dinge in Frage stellen. Ihre großformatigen
Fotoarbeiten fordern das Publikum auf, sich mit unterschwelligen
Bildinhalten auseinanderzusetzen und eigene Wahrnehmungs-
szenarien zu entwerfen. In Schuurmans Berliner Ausstellung sieht
der Betrachter sich so mit den Überresten eines ehemaligen
russischen Militärlagers konfrontiert, das inmitten eines brandenburgischen
Biosphärenreservats von der Natur zurückerobert wird und
hinter dessen augenscheinlichen Realitäten eine andere, beunruhigende
Welt aufscheint.
20. Februar– 7. März 2004, Studio 2 |
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Das Künstlerhaus Bethanien gratuliert
Wilfried Hou Je Bek. Der niederländische Künstler, der
Anfang Februar mit seinem Quaternion.walk Projekt Gast des Media
Arts Lab war, ist der diesjährige Preisträger des Transmediale
Awards in der Kategorie Software.
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Die norwegische Künstlerin und Kuratorin Annette
Kierulf präsentiert im Studio 227 nicht nur eine Ausstellung,
sondern ein kuratorisches System. Wie in dem von ihr mitbegrün-
deten Bergener Ausstellungsraum "By the Way", geht es
dabei um die Ortsspezifität künstlerischer Arbeit, um
"Connectivity", wie die Kuratorin eine ästhetische
Praxis nennt, die lokale Anschlüsse sucht und dabei die örtlichen
Machtstrukturen analysiert. Die Ausstellung mit Arbeiten von Endre
Aalrust, Øyvind Farstad, Thomas Kilpper, Janne Lervik,
Beathe Rønning, Arve Rød/Stefan Schröder wird
dieses kuratorische Konzept, für das Kierulf vom Office for
Contemporary Art Norway mit dem Kuratorenstipendium ausgezeichnet
wurde, in anschauliche Praxis umsetzen.
20. – 22. Februar 2004, Studio 227
Artist talks & drinks mit Beathe Rønning und Thomas
Kilpper: 20. Februar, 19 Uhr
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Schnittstellen von Kunst und Musik. 25. März
- 18. April 2004.
18. März: RECHENZENTRUM, Special concert in den Kunstwerken
als Gast der bb3. >> Tickets
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