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 Ausstellungen

Christodoulos Panayiotou

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Extending my personal convictions to the unexpected elements of research and the cultural features of a troubled milieu, I persistently strive to unsettle trivial orthodoxies that constitute the ideology of our everyday life. My educational background (I trained as a dancer before taking university courses in Philosophy and Anthropology) has had a substantial influence on my efforts to engage my vision, and consequently the vision of the spectator, with a certain process. This does not only entail a responsibility for the way the work itself is perceived but also for the way a critique signifies one`s position in relation to the production of culture. Searching for the fragmented moment, I try to re-construct the lost elements of an inconsequential time that legitimises what we ignore - or rather pretend to ignore - of ourselves and of our culture. I have been consistently interested in such references that promote ambivalence to the point that they can be criticised or reevaluated, and I see my art as a way to re-emphasise the duties of the spectator.
 
*1978 in Limassol, Zypern/Cyprus, lebt und arbeitet/lives and works in Limassol und/and Berlin

Indem ich meine persönliche Überzeugung auf die unerwarteten Elemente der Recherche und kulturellen Merkmale eines in der Krise befindlichen Milieus anwende, versuche ich unentwegt, jene trivialen Ungereimtheiten zu widerlegen, die unseren Alltag ideologisch bestimmen. Meine Ausbildung (nach Tanzstudien habe ich Universitätskurse in Philosophie und Anthropologie belegt) hat mein Bemühen, meine Beobachtungsweise und folglich die des Betrachters in einen Prozess einzubinden, entscheidend geprägt. Dies bedingt nicht nur eine gewisse Verantwortung für die Art und Weise, wie das Kunstwerk funktioniert, sondern auch wie Kritik meine eigene Haltung gegenüber der Kulturproduktion ausdrückt. Indem ich nach fragmentarischen Momenten suche, versuche ich, die verlorenen Elemente einer folgenlosen Zeit zu rekonstruieren, die das legitimiert, was wir über uns selbst und unsere Kultur nicht wissen - oder nicht zu wissen vorgeben. Ich interessiere mich dabei für jene Referenzen, denen eine solche Zweideutigkeit innewohnt, dass sie kritisiert oder neu begutachtet werden können, und sehe meine Kunst als einen Weg, die Rolle des Betrachters stets aufs Neue zu bekräftigen.






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22.07.2010
Eröffnung/Opening:
Chua Chye Teck
22.07.2010
Eröffnung/Opening:
André Romão
11.06.2010
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11.06.2010
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