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Jungju An

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My work is a kind of video symphony made in consideration of the relevance of space to sound. I make music with images and sound from videoclips, rearranged into small and neat bits and pieces. These become visual notes, which are associated with a specific space and depend on the fact that these sounds could function as a physical, cultural and psychological mark of a given situation. Each
sound, instead of being artificially produced, is extracted from actual situations and thereby entertains a connection with reality. In this respect my videos resemble a kind of fragmental documentary. By editing and adjusting these fragmental videos, I provide them with temporal rhythms, which assume the role of rearranging reality, creating a `variation of reality`.

Exhibition: 15.01 - 01.02.2009
 
*1979 in Südkorea/Korea, lebt und arbeitet/lives and works in Seoul

Meine Arbeit ist eine Art Videosymphonie, die mit Blick auf die Bedeutung des Raums für den Klang entsteht. Ich mache Musik, indem ich Bilder und Klänge aus Videoclips zu kleinen, übersichtlichen Stücken zusammenfüge. Diese werden ihrerseits zu visuellen Noten, die mit einem bestimmten Raum assoziiert sind, Klänge, die als physische, kulturelle und psychologische Merkmale einer bestimmten Situation zugeordnetsind. Stattsie künstlich herzustellen, entnehme ich alle verwendeten Klänge tatsächlichen Situationen, um den Bezug zur Wirklichkeit aufrecht zu erhalten. So gesehen ähneln meine Videos einer Art fragmentarischen Dokumentation. Indem ich diese fragmentarischen Videos zusammenstelle und anpasse, versehe ich sie mit Rhythmen, deren Zweck darin besteht, die Wirklichkeit neu zu arrangieren und als eine Art `Variation` ihrer selbst erscheinen zu lassen.
Ausstellung: 15.01 - 01.02.2009





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BE Magazin 18
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